Schwein

Die sogenannten Zuchtsauen werden über Monate in winzige Eisenkäfige gesperrt, in denen sie sich noch nicht einmal umdrehen können und in denen sie ihre Jungen zur Welt bringen müssen. Zu schwache oder kranke Ferkel werden noch vor Ort vom Züchter erschlagen, um die Kosten für eine medizinische Behandlung zu sparen. Innerhalb der ersten Lebenstage wird allen Jungtieren der Ringelschwanz abgeschnitten. Die männlichen Ferkel werden zudem ohne Betäubung kastriert, um die Entstehung des ungewollten Ebergeruchs zu verhindern. In nur einem halben Jahr werden die jungen Schweine in engen Ställen zur Bewegungslosigkeit verdammt, auf das Schlachtgewicht gemästet. Sie stehen auf Vollspaltenböden, die den Mästern die Reinigung vereinfachen, Suhl- und Scheuermöglichkeiten und Nestbaumaterial fehlen. Die reizarmen Haltungsbedingungen und die schnelle Gewichtszunahmen lassen die Tiere physisch und psychisch krank werden. Viele Schweine leiden an Klauenverletzungen, Lahmheit, Herz-Kreislauf-Problemen oder Verhaltensstörungen wie Stangenbeißen, Trauern oder Kannibalismus.

Mit Garantie gequält
98% des Fleisches das in Deutschland verzehrt wird, stammt aus der industriellen Massentierhaltung. Es stammt von Tieren, die ein kurzes erbärmliches Leben auf engstem Raum gefristet haben, ohne die Möglichkeit ihr arteigenes Verhalten auch nur annähernd auszuleben. Mit verschiedensten Labeln versucht die Industrie den Verbrauchern vorzugaukeln, dass das angeboten Fleisch aus kontrollierter, artgerechter Tierhaltung stammt. Bitte lassen Sie sich davon nicht täuschen. Auf dieser Seite sehen sie, woher Ihr Fleisch wirklich stammt.Bitte helfen Sie uns die tierquälerische Massentierhaltung zu beenden. Versuchen Sie auf den Konsum von Fleisch zu verzichten.
Hier finden Sie zahlreiche Anregungen für eine schmackhafte, gesunde und tierfreundliche Ernährung.

Labeln Sie mit
Verständlich, dass Fleischproduzenten das „100% Massentierhaltung“-Label nicht auf ihren Produkten anbringen möchten. Daher sind wir auf Ihre Mithilfe bei der Verbreitung des einzig wahren Fleischlabels angewiesen. Das Label kann beim Deutschen Tierschutzbüro e.V. kostenlos als Aufkleber bestellt (gegen Erstattung der Portokosten in Form einer freiwilligen Spende) und auf Produkten aus der Massentierhaltung angebracht werden.
Erst wenn die Produkte aus tierquälerischer Intensivmast nicht mehr gekauft werden, wird das Leid der Tiere ein Ende haben.

Kämpfen Sie mit uns gemeinsam gegen Tierquälerei und die
Verbrauchertäuschung der Fleischlobby und labeln Sie mit.

siegel neu

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